Vereinssatzung für den Verein Der Trauertreff für die Wesermarsch e.V.

 

 

§ 1 Name, Sitz, Gerichtsstand und Geschäftsjahr

1.1
Der Verein führt den Namen “Der Trauertreff für die Wesermarsch“,
nach Eintrag in das Vereinsregister mit dem Zusatz „e. V.“

1.2
Sitz und Gerichtsstand des Vereins ist 26939 Ovelgönne.

1.3
Der Verein führt das Logo nach Anlage 1.

1.4
Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.

1.5
Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.


§ 2 Zweck des Vereins

2.1
Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke i. S. d. Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

2.2
Unmittelbarer Zweck des Vereins ist die Trauerbegleitung und Unterstützung von Menschen, die ein Familienmitglied durch Tod verloren haben.

2.3
Der Satzungszweck soll insbesondere erreicht werden durch

- Räumlichkeiten und Mitarbeiter, die in einem „geschützten Raum“ für die Trauernden in Form von Einzel- und Gruppengesprächen

- sowie verschiedenen Aktionen zur individuellen Unterstützung der Betroffenen zur Verfügung stehen

 - die Zusammenarbeit mit Organisationen und Verbänden,
- Information der Medien und der breiten Öffentlichkeit,
- Förderung und Unterstützung wissenschaftlicher Forschungen auf dem Gebiet der Trauerbegleitung im Rahmen seiner Möglichkeiten,
- die Mobilisierung von Spenden- und Fördergeldern zur Erreichung der vorgenannten Ziele.
 

2.4
Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Die Finanzierung des Satzungszweckes erfolgt durch Mobilisierung von Spenden, öffentlichen Förderungsmitteln, sonstigen Mitteln sowie durch die Erträgnisse der im Rahmen der Abgabenverordnung festgelegten Vereinsmittel.

2.5
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

2.6
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

2.7
Ehrenamtlich tätige Personen haben nur Anspruch auf Ersatz nachgewiesener Auslagen.
§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft

3.1
Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden. Hierzu bedarf es einer schriftlichen Erklärung (Aufnahmeantrag).

3.2
Die Mitglieder sind verpflichtet, den Verein und den Vereinszweck – auch in der Öffentlichkeit – in ordnungsgemäßer Weise zu unterstützen und sich an die Schweigepflicht (all das Gesagte und Aktionen in dem geschützten Raum) zu halten.

3.3
Die Mitgliedschaft im Verein teilt sich in aktive bzw. passive Mitgliedschaft (Fördermitglieder) sowie die Ehrenmitgliedschaft.

3.4
Fördermitglieder können natürliche und juristische Personen sein, die die Ziele des Vereins unterstützen und durch wirtschaftliche Zuwendungen an den Verein fördern. Sie werden nicht zu den Mitgliederversammlungen geladen und haben kein Stimmrecht. Auch das Wahlrecht zum Vorstand und alle übrigen Rechte der ordentlichen Mitglieder stehen ihnen nicht zu.

3.5
Personen, die sich in besonderem Maße um die vom Verein vertretenen Belange verdient gemacht haben, können durch einstimmigen Beschluss des Vorstandes zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Ehrenmitglieder haben die gleichen Rechte und Pflichten wie ordentliche Mitglieder und können insbesondere an allen Versammlungen und Sitzungen teilnehmen.

 

§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft

4.1
Die Mitgliedschaft endet

a) mit dem Tod des Mitglieds,
b) durch freiwilligen Austritt,
c) durch Ausschluss aus dem Verein,
d) bei juristischen Personen durch deren Auflösung oder Verlust der Rechtsfähigkeit.

4.2
Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstandes und gilt ab Datum der Erklärung.

4.3
Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen grob verstoßen hat, durch Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied Gelegenheit zu geben, sich persönlich zu rechtfertigen. Eine etwaige schriftliche Stellungnahme des Betroffenen ist in der Mitgliederversammlung zu verlesen. Der Ausschluss erfolgt durch schriftliche Mitteilung und gilt ab Datum der Erklärung.


4.4
Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedsverhältnis. Eine Rückgewähr von Zahlungen, Spenden oder sonstigen Unterstützungsleistungen ist grundsätzlich ausgeschlossen.


§ 5 Mitgliedsbeiträge

5.1
Mitgliedsbeiträge werden nicht erhoben, sondern erfolgen auf freiwilliger Basis.
 


5.2
Fördermitglieder zahlen bis auf Weiteres einen monatlichen oder jährlichen Betrag, dessen Höhe sie selbst im Aufnahmeantrag festlegen. Dieser Betrag kann später nach eigenem Ermessen des Fördermitglieds geändert werden.


5.3
Für die freiwilligen Zuwendungen von Fördermitgliedern und Sponsoren können (nach Anerkennung der Gemeinnützigkeit) Spendenbescheinigungen ausgestellt werden.


§ 6 Schirmherrschaft

6.1
Zur Unterstützung des Vereins und zur Information der Öffentlichkeit über seine Ziele kann eine herausragende Persönlichkeit gebeten werden, die Schirmherrschaft über den Verein zu übernehmen.
6.2
Von dem Schirmherrn / der Schirmherrin wird erwartet, dass er / sie sich mit den Zielen des Vereins identifiziert und sie in der Öffentlichkeit vertritt.

6.3
Ein Schirmherr / eine Schirmherrin ist eine natürliche Person, die bei Annahme der Schirmherrschaft automatisch die passive Mitgliedschaft des Vereins erhält.

6.4
Die Tätigkeit als Schirmherr / Schirmherrin des Vereins ist ehrenamtlich. Eine Übernahme von Aufwendungen bedarf der vorherigen Zustimmung des Vorstands.

6.5
Die Schirmherrschaft kann nur einer einzelnen Person übertragen werden. Erst nach deren Ausscheiden aus dem Verein kann die Schirmherrschaft neu vergeben werden.

6.6
Über die Vergabe der Schirmherrschaft entscheidet die Mitgliederversammlung nach Vorschlag des Vorstandes.

6.7
Der Schirmherr / die Schirmherrin ist zu den Sitzungen des Vorstandes und zu den Mitgliederversammlungen zu laden. Er / sie hat in beiden Fällen uneingeschränktes Rederecht, jedoch kein Stimmrecht und kein Wahlrecht zum Vorstand.

6.8
Die Schirmherrschaft endet mit der Beendigung der Mitgliedschaft. Näheres regelt § 4 (Beendigung der Mitgliedschaft) der Vereinssatzung.

 

§ 7 Organe des Vereins

7.1
Die Organe des Vereins sind

a) der Vorstand
b) die Mitgliederversammlung

c) der Beitrat


§ 8 Der Vorstand

8.1
Der Vorstand i. S. d. § 26 BGB besteht aus

a) dem 1. Vorsitzenden
b) dem 2. Vorsitzenden
c) dem Kassenwart
 

8.2
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich jeweils durch zwei Mitglieder des Vorstands gemeinschaftlich vertreten.

8.3
Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist unzulässig.


§ 9 Amtsdauer des Vorstands

9.1
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Die unbegrenzte Wiederwahl von Vorstandsmitgliedern ist zulässig.

9.2
Scheidet ein Mitglied des Vorstands während der Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied aus den Reihen der Vereinsmitglieder für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen.


§ 10 Beschlussfassung des Vorstands

10.1
Der Vorstand leitet verantwortlich die Vereinsarbeit. Er kann sich eine Geschäftsordnung geben und kann besondere Aufgaben unter seinen Mitgliedern verteilen oder Ausschüsse für deren Bearbeitung oder Vorbereitung einsetzen.

10.2
Vorstandssitzungen

Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom/von der 1. Vorsitzenden oder vom/von der 2. Vorsitzenden schriftlich einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von drei Tagen einzuhalten. Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder, darunter der/die 1. Vorsitzende oder der/die 2. Vorsitzende, anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.

Die Vorstandssitzung leitet der/die 1. Vorsitzende, bei dessen Abwesenheit der/die 2.Vorsitzende. Die Beschlüsse des Vorstands sind zu Beweiszwecken zu protokollieren und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben.

10.3
Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären.
 

10.4
Zahlungen an für den Verein tätige Personen sowie Aufwands- und Kostenerstattungen erfolgen ausschließlich in angemessener Höhe. Der Verein gilt nicht als Arbeitgeber. Weitere Einzelheiten können in einer Geschäftsordnung und/oder in einem Honorarvertrag geregelt werden.


§ 11 Die Mitgliederversammlung

11.1
Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung.
Sie hat insbesondere folgende Aufgaben:

- Entgegennahme und Beratung des Jahresberichts des Vorstands,
- Rechnungslegung für das abgelaufene Geschäftsjahr,
- Entlastung des Vorstands,
- Wahl des Vorstands,
- Wahl des Kassenprüfers, der weder dem Vorstand noch einem vom Vorstand berufenen Gremium angehören darf,
- Beschlussfassung über die Übernahme neuer Aufgaben oder den Rückzug aus bisherigen Aufgaben des Vereins,
- Beschlussfassung über Änderungen der Satzung und die Auflösung des Vereins.

11.2
In der Mitgliederversammlung hat jedes ordentliche Mitglied – auch ein Ehrenmitglied – eine Stimme, die sowohl persönlich ausgeübt als auch schriftlich an ein stimmberechtigtes Mitglied übertragen werden darf.

11.3
Die Einberufung der ordentlichen Mitgliederversammlung

Eine ordentliche Mitgliederversammlung wird vom Vorstand des Vereins nach Bedarf, mindestens aber einmal im Geschäftsjahr, möglichst im letzten Quartal, schriftlich einberufen.

Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen durch schriftliche Benachrichtigung unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung der Einladung folgenden Werktages. Das Einladungsschreiben gilt als dem Mitglied zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist.

11.4
Tagesordnung der Mitgliederversammlung

Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest. Sie hat insbesondere folgende Punkte zu umfassen:
Bericht des Vorstands, Bericht des Kassenprüfers, Entlastung des Vorstands, Wahl des Vorstands, Genehmigung des vom Vorstand vorzulegenden Haushaltsvoranschlags für das laufende Geschäftsjahr sowie die Beschlussfassung über vorliegende Anträge.
11.5
Nachträgliche Anträge zur Tagesordnung

Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen. Über die Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung. Zur Annahme des Antrages ist eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Satzungsänderungen, die Auflösung des Vereins sowie die Wahl und Abberufung von Vorstandsmitgliedern können nur beschlossen werden, wenn die Anträge den Mitgliedern mit der Tagesordnung angekündigt worden sind.

11.6
Die Beschlussfassung der ordentlichen Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung wird vom/von der 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom/von der 2. Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung einen Leiter.

11.7
Für die ordentliche Mitgliederversammlung wird ein Protokollführer bestimmt.


11.8
Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der bei der Abstimmung anwesenden stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.
 

11.9
Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen. Über die Zulassung der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens beschließt die Mitgliederversammlung.

11.10
Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der Erschienenen beschlussfähig.

11.11
Abstimmungen in der Mitgliederversammlung erfolgen offen durch Handaufheben oder Zuruf.

11.12
Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht. Bei Stimmengleichheit gilt der gestellte Antrag als abgelehnt. Zur Änderung der Satzung (einschließlich des Vereinszweckes) ist jedoch eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine solche von vier Fünftel erforderlich.
11.13
Wahlen

Hat im ersten Wahlgang kein Kandidat die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, die die beiden höchsten Stimmzahlen erreicht haben.

11.14
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Es soll folgende Feststellungen enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters und des Protokollführers, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung. Bei Satzungsänderungen ist die zu ändernde Bestimmung anzugeben.


§ 12 Die außerordentliche Mitgliederversammlung

12.1
Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen.

12.2
Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Zehntel aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die Vorgaben für die ordentliche Mitgliederversammlung entsprechend.

§ 13 Der Beirat

13.1 Der Verein kann einen Beirat bestellen, der den Verein im Rahmen seines Satzungszwecks wissenschaftlich und in sonstiger Weise unterstützt.

13.2 Die Mitglieder des Beirats werden vom Vorstand für drei Jahre berufen. Die erneute Berufung in den Beirat ist möglich.

13.3 Der Beirat besteht aus bis zu fünf Personen, die nicht Mitglieder des Vereins sein müssen. Er kann sich einen Sprecher wählen. Die Beiratsmitglieder werden zu Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen unter Mitteilung der Tagungsordnung eingeladen.

§ 14 Kassenprüfer

14.1
Über die Jahresmitgliederversammlung ist ein Kassenprüfer für die Dauer von zwei Jahren zu wählen.

14.2
Der Kassenprüfer hat die Aufgabe, Rechnungsbelege sowie deren ordnungsgemäße Verbuchung und die Mittelverwendung zu prüfen und dabei insbesondere die satzungsgemäße und steuerlich korrekte Mittelverwendung festzustellen. Die Prüfung erstreckt sich nicht auf die Zweckmäßigkeit der vom Vorstand getätigten Aufgaben. Der Kassenprüfer hat die Mitgliederversammlung über das Ergebnis der Kassenprüfung zu unterrichten.

§ 15 Auflösung des Vereins und Anfallberechtigung

15.1
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der im § 11 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der/die 1. Vorsitzende und der/die 2. Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

15.2
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das verbleibende Vermögen an die Stadt Brake, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige und mildtätige Zwecke des Central Theaters Brake zu verwenden hat.


§ 16 Registergericht

Der Vorstand ist berechtigt, eventuell durch das Registergericht geforderte Änderungen, Ergänzungen oder Berichtigungen an dieser Satzung zu beschließen.


§ 17 Beschluss der Satzung

Der vorstehende Satzungsinhalt wurde in der Mitgliederversammlung am __03.02.2014____________ beschlossen.


powered by Beepworld